Angst

Das Gefühl von Angst kennt jeder Mensch. Doch nur wenige wissen, dass es sich dabei um eine natürliche Reaktion unseres Körpers handelt. Angst schützt uns und steigert in bedrohlichen Situationen die Leistungsfähigkeit, was die Chance zu überleben erhöht. Im Prinzip ist die Angst also überlebensnotwendig. Doch oftmals wird die Angst zur Krankheit. Betroffene steigern sich in ihre Ängste oder entwickeln eine Angst vor der Angst.

Ein normales Leben ist dann nur noch eingeschränkt möglich und eine Angsttherapie empfehlenswert. Die Angst entsteht im Kopf, denn unser Gehirn bewertet eine Situation als bedrohlich oder gefährlich. Hierbei spielen die Gedanken und Vorstellungen des Patienten eine entscheidene Rolle. Sehr oft werden alltägliche Situationen unberechtigt überbewertet und der Körper folgt der Bewertung mit den Angst Symptomen wie Zittern, Herzrasen und Schwitzen.

Auf angst.org werden alle bekannten Ängste beschrieben. Es werden weiterhin Möglichkeiten zur Angsttherapie vorgestellt - im Rahmen dieser Liste mit Angsttherapien werden Sie kürzlich auch ein Therapeutenverzeichnis vorfinden. Außerdem finden Sie Tipps, wie Sie die Ängste überwinden und kontrollieren können. Sie sollten unbedingt professionelle Hilfe aufsuchen, wenn Sie unter Panik- und Angstattacken leiden!


Viele Kinder haben Angst vor Operationen

Veröffentlicht am 17. Juli 2010 um 16:17 Uhr - 0 Kommentare

Wie die Internetseite aerzteblatt.de berichtet haben rund 60 Prozent alles Kinder Angst vor einem chirugischen Eingriff. Die größte Angst haben die Kinder dabei nicht vor der Operation selbst, sondern sie fürchten sich vor der Narkose. Die Angst äußere sich durch die Verweigerung der Narkose und aggressivem Verhalten, weiß der Kinderanästhesist Andreas Machotta zu berichten.

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