Die Angst vor Krankheiten, auch Krankheitsangst, Hypochondrie oder Pathophobie genannt, zeichnet sich dadurch aus, dass der Angstbetroffene (Hypochonder) fest davon überzeugt ist, eine sehr schwere oder sogar tödliche Krankheit zu haben. Diese Angst vor Krankheiten geht allerdings auf keinen Verdachtsbefund eines Arztes zurück, sondern besteht unabhängig davon, vielmehr besteht die Angst obwohl oder gerade weil der Arzt keine Diagnose stellen konnte.

Typische Symptome für die Angst vor Krankheiten ist das tägliche Absuchen des Körpers nach körperlichen Veränderungen, die eine Krankheit anzeigen könnten. Oftmals verbringt der Hypochonder mehrere Stunden täglich damit seinen Körper intensiv zu untersuchen.

Angstbetroffene lesen oftmals medizinische Fachliteratur und verbringen viel Zeit im Internet und in Internetforen. Sie informieren sich über verschiedene Krankheiten und malen sich aus, zu welcher Krankheit Ihre körperlichen Leiden und Symptome passen könnten.

Allerdings gibt es auch die extreme Gegenseite: Während einige Betroffene nicht genug Informationen über Symptome, Diagnosen und Krankheiten finden können, meiden andere Hypochonder das Thema Gesundheit und mögliches Wissen darüber in jeder Art und Weise. Sie bilden sich eine Krankheit ein und die Angst vor einer schlimmen Krankheit oder sogar einer tödlichen Krankheit lähmt sie. Die Angst lähmt sich in jeder Hinsicht – sie gehen nicht zum Arzt, teilen Ihre Angst nicht mit Freunden, Familien und Arbeitskollegen – sie resignieren und isolieren sich sozial. Viele haben Angst vor der schlimmsten Diagnose und befürchten nur noch wenige Tage nach dem Arztbesuch zu leben. Das Argument, ein frühzeitiger Arztbesuch ermöglicht selbst bei schweren Krankheiten eine frühzeitige Therapie und bietet somit die besten Möglichkeiten wieder Gesund zu werden, spielt für die Angstbetroffenen keine Rolle, denn sie sind von der Aussichtslosigkeit überzeugt – ohne professionelle Diagnose!

Symptome

Typische Symptome und Verhaltensmuster können unter anderem sein:

  • häufige Arztbesuche
  • häufige Arztwechsel
  • intensiver Wunsch nach aufwändigeren und teureren Untersuchungen
  • Verzicht auf Sport und körperliche Bewegung im Allgemeinen
  • Einstellung sämtlicher Freizeitaktivitäten
  • körperliche Anspannung
  • Muskelverspannungen
  • unruhig sein
  • Schlafstörungen
  • Leistungseinschränkungen im Job (Steigerung bis zum Burnout Syndrom möglich)
  • häufige Krankschreibungen
  • Gedanken: „Ich habe Angst zu sterben“
  • Gedanken: „Ich habe Angst an einer tödlichen Krankheit zu leiden“

Typische Krankheiten, vor denen viele Menschen eine krankhafte Angst entwickeln sind Krebs, Tumore, Herzinfarkte, Tumore, Schlaganfälle oder auch Erkrankungen wie AIDS / HIV und Hepatitis.

Die Befürchtungen, Ärzte stellten Fehldiagnosen oder würden Krankheiten übersehen, bestimmt das Leben der Hypochonder.

Mögliche Therapien

Als Beispiel möchten wir Ihnen hier einige Therapiemöglichkeiten vorstellen. Sie bilden nur einen Auszug. Besprechen Sie am Besten mit Ihrem behandelnden Arzt, welche Form der Angsttherapie für Sie geeignet sein könnte.

Hilfe bei Angst vor Krankheiten: Angsttherapie mit Hypnose sehr erfolgsversprechend

Die Angsttherapie mit Hilfe von Hypnose ist sehr erfolgsversprechend und hat nichts mit der Vorstellung zu tun, die sich bei den meisten Menschen im Kopf festgesetzt hat. Von TV-Shows missbraucht, hat die Hypnose zu Unrecht einen negativen Ruf. Während den Hypnosesitzungen verlieren die hypnotisierten niemals das Bewusstsein oder die Kontrolle. Daher kann Hypnose auch nur dann funktionieren, wenn sich der Betroffene darauf einlässt, sich dem Therapeuten öffnen und ihm alles anvertrauen kann. Insbesondere erfahrene Anbieter von Hypnosetherapien mit der Spezialisierung auf Angsterkrankungen können Ihnen bei bei der Angst vor Krankheiten nachhaltig helfen.

Psychotherapie

Die von der Gesellschaft als konventionellere Methode ist die Psychotherapie bei der in Teilen zur Behandlung der Krankheitsangst auch die Verhaltenstherapie Anwendung findet. Regelmäßige Gespräche mit einem Psychologen sind Bestandteil bei dieser Form der Angsttherapie. Normalerweise ist eine ambulante Behandlung ausreichend. Bei Angsterkrankungen, die bereits seit mehreren Jahren bestehen, kann allerdings die stationäre Aufnahme sinnvoll sein.

65 Antworten zu “Angst vor Krankheiten”

  1. Hypochonder sagt:

    Hallo,
    ich habe selbst jahrelang an Hypochondrie gelitten und kann dem Artikel in so ziemlich allen Punkten zustimmen. Allerdings war es bei mir nicht der Fall, dass ich fest davon überzeugt war, ernsthaft krank zu sein.
    Ich hatte nur große Angst davor. Als ein im Grunde rationaler Mensch, war ich mir durchaus bewusst, dass nach all den Untersuchungen, die ich habe über mich ergehen lassen, die Wahrscheinlichkeit für eine ernste Erkrankung ziemlich gering war. Allein jedoch, dass die Möglichkeit bestand, dass nur niemand etwas gefunden hatte (Symptome hatte ich schließlich zuhauf) machte mich wahnsinnig.

    Aber das sind vielleicht auch nur die kleinen Unterschiede in der großen Gruppe der Hypochonder. 😉

    Viele Grüße.

    • Katja sagt:

      Und wie ist es dann besser geworden???
      Ich quäle mich nämlich mit der gleichen Situation herum und habe momentan das Gefühl, aus der Angstspirale gar nicht mehr herauszukommen.

    • maja sagt:

      Hi,

      ich leide seit ca. 6 Monaten unter der Angst vor der Krankheit ALS.
      Hatte unzählige verschiedene eigenartige Symptome, nehme ich immer noch wahr. Doch auch ich bin keiner festen Überzeugung ernsthaft krank zu sein. In meinem tiefen Innern(wenns auch seltsam erscheint) weiß ich dass ich nichts habe, doch leider beruhigt mich dies überhaupt nicht. Da ich ständig irgendwelche Symptome wahrnehme am meisten habe ich Angst vor Muskelzuckungen. Kaum beruhige ich mich innerlich und werde positiver kommt wieder was mich aus der Bahn wirft und es beginnt alles wieder von Neuem. Ich weiss einfach selbst nicht mehr wie und was ich machen soll. Habe eine Psychotherapie begonnen. Doch ich vermisse das unbeschwerte Leben, täglich nur Angst im Bauch, grübeln und nur ein und derselbe gedanke. Versuche mich mit Sport abzulenken, bin erst am Anfang. Habe auch eine Kleine Tochter ohne Sie wäre wohl alles dahin.

      • fabienne sagt:

        Hallo, mein bruder denkt auch er hat ALS. Nach dem tod von dem freund unserer mutter. Dee daran leider im dez. Verstorben ist. Seitdem steigert er sich so reim. Therapie lehnt er ab. Was sollen wir tun?

        • Chrissi sagt:

          hey:) ich weiss kommt spät. aber sag ihm falls es euch ikmer noch so ergeht wie wichtig diese Therapie ist und das es ihn gut tun wird:)

      • Esther sagt:

        Dieser Eintrag ist zwar schon alt . Aber ich lebe genau diese leben … Es ist mittlerweile höllisch ständig solche Ängste ausstehen zu müssen. Manchmal hab ich den Mut zum Arzt zu gehen manchmal nicht . Es ist wirklich schwer für mich . Ich sehe auch kein Ende in Sicht …. Habe kürzlich eine Psychotherapie begonnen , Verspreche mir aber nicht viel davon

      • Tani sagt:

        Hallo Maja,
        ich wollte mal wissen, wie es dir mittlerweile geht?!
        Kannst du mit mir Kontakt aufnehmen? Lieben Gruß

  2. Jakob sagt:

    Hallo,

    ich finde es ziemlich unfair uns als Hypochonder zu bezeichnen. Pat. mit einer generalisierten Angststörung haben messbare Symptome im gegensatz zum Hypochonder.
    Uns überascht die Angst/ Panik in Momenten in denen scheinbar alles in Ordnung ist. Atemnot, Herzrasen, Schindel- Ohnmachtsgefühl e.t.c.

    Wir bilden uns unsere Symptome nicht ein

    MfG

    J. Schäfer

  3. scheschonk sagt:

    ich bin hypochonder der zweiten art und ich spüre richtig, wie sich eine „krankheit“ in mir bildet – gleich einem eiterpickel. das kann manchmal über monate hinweg gehen, bis sie „zum ausbrauch“ kommt und mich dann lähmt – besser: bis mich die angst vor ihr lähmt. ich weiß dann nach monaten der genese, dass ich SIE habe und bald sterben muss. das rede ich mir dann auch ein und sage es mir vor, während ich die körperliche veränderung immer wieder unter die lupe nehme. zum arzt gehe ich nicht, denn auch vor der endgültigen – selbstverständlich bösartigen – diagnose habe ich schei … angst. rational kann ich dem nicht beikommen. aber meine letzte hypochonderattacke, die sich über ein dreiviertel jahr und länger hinzog, hat mir gezeigt, dass etwas unternommen werden MUSS. die lebensquaslität nimmt durch solche „krankheiten“ so dermaßen ab, denn immer wenn ich glücklich bin, kommt der mentale dämpfer: “ himmel, du bist doch tötlich erkrankt, du gehst deinem ende zu – freude? spaß? – fehl am platz“.

  4. ichauch sagt:

    Ja, genau so ist es bei mir… der kleinste schmerz oder ähnliches und schon bin ich totkrank. Ich gehe auch deshalb nicht zum Arzt, obwohl ich aktuell müsste. Ich weiß im Moment einfach nicht mehr weiter, ich schlafe kaum noch, ich weiß einfach nicht wie ich da heraus kommen soll.

    Mfg, Dieter G.

  5. felix sagt:

    ich habe auch seit vielen Jahren eine gen. Angststörung mit Panikattacken. Ist 99% der Punkten kann ich zustimmen. Ebenso mit dem Beitrag, das wir die Symptome zwar durch das Veg.NErvensystem selbst erzeugen, diese aber real sind. (Bluthochdriuck, Herzrasen, Schwindel usw.)
    Mir hat nix geholfen, je mehr ich mich damit beschäftige, je schlimmer wird es. Sport ist eine super Methode um den Angst-Kreislauf zu entfliehen, wenn auch nur kurzfristig. Was bei mir am meisten hilft ist Ablenkung.

  6. edita sagt:

    Wahrscheinlich bin ich auch ein hyperhonder nur bei mir ist es die Angst vor psychischen Krankheiten
    Im moment ist es Schizophrenie,ich habe Angst schizophren zu sein oder.
    Daran zu erkranken,ich lese sehr viel im Internet und habe llangsam das. Gefühl die Symptome zu bekommen,ich beobachte mich immer.schrecklich,was kann man dagegen tun? Ich will ein normales Leben

    • Florian sagt:

      einfach ganzheitliche sport machen ich hatte das auch nach ein halbes jahr War es weg ohne Therapie ich bin Viel raus gegangen und habe gr keine negative Gedanken mehr ihr müsst nicht sterben wenn ihr ganz viel raus geht und sobald ihr wieder diese gedanken habt einfach nicht im internet nachlesen habe ich auch erst und ich wäre jetzt auch nicht mehr da aber ich habe ganz viel Obst gegessen und wenig Fleisch und nur gesundes trinken . bei fragen Bitte melden

  7. maria sagt:

    hallo ich habe das gleich immer wenn ich schmerzen habe denke ich direkt das was schlimere habe dan kriege schwindel gefühle herz rasant unruhig ,und so weiter .lg maria

  8. Hwneik sagt:

    Also bei mir dreht sich die Angst fast ausschließlich um psychische Krankheiten.
    Seit August 2011 bis vor zwei Wochen habe ich mich so extrem in Schizophrenien reingesteigert, dass ich es wusste, diese Krankheit zu haben Inzwischen bin ich drüber hinweg und denke 100% Borderline zu haben. Ich weiß ich bin Hypochonder, weiß aber auch, dass ich seit Jahren Stimmungsschwankungen habe. Naja…

    Unter anderem reingesteigert habe ich mich außerdem in Tourette, Lebensmittelvergiftung, Histrionische Persönlichkeitsstörung, Borreliose u.a. um mal ein paar zu nennen. Hoffe ich komme irgendwann drüber hinweg

  9. Uwe sagt:

    Ich habe ebenfalls diese Ängste.

    Bei mir ist es nur so dass ich nicht zum Arzt möchte, da ich
    a) nicht wissen will ob ich richtig liege,
    b) eh nicht glaube das es korrekt diagnostiziert wird, und selbst wenn,
    c) die Medikamente vermutlich nutzlos sind bzw. meine Situation verschlimmern.

    Somit bin ich praktisch komplett aufgeschmissen. Was bleibt ist verdrängen.

    Das wäre auch nicht weiter wild, und vermutlich sogar am gesündesten, wenn man nicht nur ab und zu unverhofft davon wieder überrollt werden würde. Jetzt gerade eben fiel mir das wieder alles ein und mache mir grundlos(?) Sorgen.

    Es ist echt keine schöne Sache… Der Witz ist ja auch noch: Ich bin mir nichtmal sicher ob ich Hypochonder bin! und wenn ich erstmal in Therapie gehe, behalten die mich bestimmt da oder buchen mich als Dauerpatienten bis in alle Ewigkeit ohne dass es mir was bringt oder ich es brauch. Ist ja nicht so als behandeln einen die Ärzte weil sie so herzensgute Menschen sind.

    Angst vor Hypochondrie ist wohl die Endstufe… Ich glaube nicht dass dies heilbar ist. Wenn diese Vermutung nicht auch bereits Teil der Hypochondrie ist..

    Es macht mich wahnsinnig.

  10. hi sagt:

    hi also ich hab zwangsgedanken anfangs echt schlimm bis ich mich nicht damit abgefunden hab aber mittlerweile komme ich gut damit klar weil ich viel darüber gelesen hab und mit hilfe einer selbsttherapie habe ich es geschafft gut damit umzuzgehen manchmal ist es schon noch nervig aber es geht. ich kenne mich so gut damit aus ich glaub ich könnte eine selbsthilfegruppe machen..

    zu meinem problem ich habe panische angst davor schizofren zu werden habe mich nebernher auch damit befasst viel gelesen echt schlimm einfach die kontrolle zu verlieren ich hab mich so reingesteigert und komm da nicht mehr raus obwohl ich auch gelesen hab dass menschen die an zwangsgedankenleiden auch diese angst haben schizo zu werden usw.. aber es geht nicht aus meinem kopf ich kenne die symptome mittlerweile und je mehr ich drüber lese undhöre ZACK bilde ich mir jedlichen scheiss wieder ein es kommt manchmal auch ausm nichts plötzlich bild ich mir irgendein sch… wieder ein kommt manchmal ausm nichts weil es sich mittlerweile eingenistet hat diese angst echt schlimm. manchmal weine ich sogar wenn ich wieder einen komischen gedanken hab und dann denke ich da hast dus du bist schizo dir ist nicht mehr zu helfen .. andererseits bin ich ein sehr selbstbewusster mensch und denke ah quatsch das bildest du dir nur ein und gerade weil du angst hast ist es ein gutes zeichen das sagen aber auch alle psychologen aber trotzdem geht es nicht aus meinem kopf hoffe ihr habt ähnliche erfahrungen und könnt mir bisschen helfen

    lg

    • Kristin sagt:

      Hallo, dein Text beruhigt mich ein bisschen, es ist, als hätte ich ihn geschrieben. Ich weiß jetzt, dass ich weder allein mit diesen Gedanken bin, noch verrückt werde. Auch ich bin eigentlich ein selbstbewusster Mensch. Ich bin optimist und weiß auch, dass ich nicht krank bin. Trotzdem kommen manchmal so Phasen, in denen ich alle möglichen Symptome spüre (eine Zeitlang dachte ich an hirntumor, mal an als, mal an Herzinfarkt…) inzwischen bin ich bei den psychischen Krankheiten.

      Was ist das denn für eine selbsttherapie, die Du angewandt hast?

      Mich interessiert auch immer, wie sowas kommt. Also die krankhafte Angst, krank zu sein. Bei mir ist es wahrscheinlich die FamilieGeschichte, die ich nichr verarbeitet habe… So hat sich mein Opa noch vor meiner Geburt umgebracht, nachdem er jahrelang an Depressionen gelitten hat Und meine Mutter starb als ich 12 war an einem Hirntumor.. Vielleicht ist das die Erklärung

      LG Kristin

  11. Anja sagt:

    Hallo,
    Ich selber habe mit Hypochondrie nichts zu tun.
    Inzwischen glaube ich aber, dass mein Lebensgefährte hierzu neigt.
    Er rennt inzwischen ständig zu allen verschiedenen Ärzten, koste es, was es wolle. Ich selber habe jetzt, reine Routine und weil dies in der Familie liegt, einen Termin bei einem Kardiologen. Jetzt mußte ich diesen Termin unbedingt für meinen Lebensgefährten auch vereinbaren. Er hat Angst vor Krebs, vor Herzinfarkten oder auch Schlaganfällen. Ich finde eine gesunde Aufmerksamkeit bezüglich seines Körpers völlig in Ordnung, aber inzwischen wird nicht einmal mehr normal gegessen. Abends Kohlenhydrate, um Gottes Willen, geht ja gar nicht. Mal einfach in die Pommesbude mit unserer Tochter, sie ist 6 Jahre alt, möchte dies natürlich, fast unmöglich. Und wenn wir es dann doch mal machen, wird alles analysiert. Das macht dann richtig Spaß. Wenn ich mir mal eine Cola trinke, muss ich mir zwei Tage lang ein schlechtes Gewissen einreden lassen. Meine letzte Cola-Flasche im Kühlschrank verschwand dann auch ganz plötzlich, nachdem ich mir vorher alles schlechte hierüber anhören musste. Jetzt soll ich mit unserer Tochter eine Kur beantragen, damit wir vernünftig Essen lernen. Gut, wir sind beide nicht die besten Esser, aber das ist doch alles völlig übertrieben.
    Ein sehr guter Freund von ihm hat jetzt einen Schlaganfall erlitten. Völlig schlimm,gar keine Frage, aber das jetzt nur noch überlegt wird, welche Risikofaktoren bei uns vorliegen, ist doch nicht mehr normal.
    Ich selber will das alles auch bald nicht mehr, es schränkt völlig die Lebensqualität ein. Wenn ich ihm sage, er ist 43 Jahre alt, das dass alles nicht mehr normal ist, er völlig übertrieben ist, ist er beleidigt und argumentiert, ich selber würde ja gar nichts machen und hätte noch nie einen Freund gehabt, der sich soviel kümmert und sorgt.
    Wie kann ich ihm begreiflich machen, dass das nicht normal ist?
    Vielen lieben Dank voraus. Ich freue mich auf jede Antwort, weil ich so bald nicht mehr leben kann und einfach wissen möchte, was ich tun kann.
    LG

  12. sabine sagt:

    hallo, also ich werde seit 4 monaten mit einem antdepressivum behandelt und warte nun bis ich nächste woche den ersten termin bei einem therapeuten wahrnehmen kann. Im Frühsommer diese jahres,kurz nach dem tod meiner großmutter fing meine geschichte mit magenschmerzen an. diese ließ ich natürlich sofort abklären, magenspiegelung ohne befund. danach folgte allgemeines unwohlsein – sah ich als trauer an, danach folgte eine blasenentzündung – nierenbeckenentzündung, wurde auch wieder mit ultraschall des bauches kpl. abgeklärt. da ich aber schon seit dem letzten jahr etwas probleme mit der atmung hatte -. manchmal früh nach dem aufstehen asthmaähnlich, ließ ich dies wegen meiner ständigen angst vor lungenkebs (bin raucherin) auch abklären, lungenfunktion und röntgen der lunge. hinzu kamen noch einige blutuntersuchungen, der test auf wechseljahrsbeschwerden, der alljährliche krebstest beim gynäkologen mit mammografie. alles ohne befund. meine angst vor krankheiten ist schon sehr ausgeprägt und manchmal fast unerträglich. vorige woche hatte ich dann blut im urin, wurde vom urologen mit blasenspiegelung und nierenröntgen, urinkultur und blutbild alles abgeklärt. evtl. liegt eine gynäkologische störung vor. seit dieser zeit habe ich mich jedoch wieder überehaupt nicht mehr gefangen, da ich fast ständig rückenschmerzen habe und mir das atmen nun täglich schwerer fällt, bin ich der überzeugung an einer schlimmen krebsart zu leiden – lungenkrebs. hat jemand ähnliche probleme?

    • silke sagt:

      Hallo Sabine,
      ich kenn das alles sehr gut, was du da schreibst. Hab ähnliche Beschwerden, wenn auch ein wenig anders gelagert(Magenschmerzen, Darmentzündung, Lebensmittelallergien usw.) aber die Auswirkungen meiner Angststörung ist die selbe wie bei dir. Ich hab auch Atmennot, Schmerzen beim atmen, brennen in der Brust, wahnsinniges Herzrasen, Rückenschmerzen im BWS-bereich). Natürlich hab ich mir vom Lungenkrebs über Metastasen in der Wirbelsäüle bis hin zum Herzinfarkt auch schon alles eingeredet. Ich gehöre zu der Sorte, die dann auch wegen jedem „Pipifax“ zum Arzt rennt. Es wurde weder ein Lunegnkrebs noch ein Herzinfarkt oder sonst was diagnostiziert. Viel mehr kommen diese ganzen Symptome rund um das Herzen, was auch den Rücken und Brustbereich einschließt, von Verspannungen in diesem Bereich. Durch meine ständige übertriebene Angst krampfe ich unbewusst immer alles so an, dass sich mein Zwerchfell und der Solarplexus schon so verhärtet haben, dass das Atmen und so richtig schmerzen. Man kommt dann natürlich(also für uns zumindest) auf jegliche „schlimme“ Krankheit. Ich schreib dir dies, damit du weißt, dass du nicht alleine bist mit dieser Angst. Ich bin nun 43 Jahre und leide seit frühester Kindheit (ich war 12 Jahre, als das anfing), hab schon ziemlich was erlebt, Therapie mit Antidepressiva bzw. Angstlösern(Venlafaxin und Mirtazepin), Gesrächstherapie über 2 Jahre usw., immer und immer wieder. Und ich kann dazu eigentlich nur eins sagen. Das hört sich nun vielleicht böse an, aber ich für mich muß sagen, NUR ICH ALLEINE KANN MIR HELFEN. Man muß disziplieniert mit sich selber umgehen. Ich mache nun endlich mal Sport(der mir sehr gut tut, damit sich mein Herzrasen nicht so schlimm anfühlt, bzw. ich kann damit das Herzrasen ein wenig eindämmen), dann hab ich gelernt zu meditieren, gerade das richtige atmen ist ganz ganz wichtig, Entspannungsübungen ganz allgemein oder auch gezielt auf den Brustbereich sind eine ganz tolle Sache. Hin und wieder geh ich zur Craniosacralen Therapie, dabei werden Blockaden gelöst. Desweiteren habe ich einen Hausarzt, der übrigens mein treuer Begleiter seit vielen Jahren in meiner Not ist;-), dafür bin ich unendlich dankbar, weil er mich ernst nimmt und manchmal etwas „den Wind aus den Segeln „nimmt, wenn ich mal wieder einen „Krebs“ hab.Dieser Arzt hat mir ein Buch empfohlen, dass ich nur wärmstens weiterempfehlen kann. es ist so eine Art Notfallratgeber und die darin beschriebene Methode hilft bei mir ungemein. Das Buch heißt: „Bitte klopfen“ von Michael Bohne. Dabei werden, wenn man Beschwerden hat, vor allem Symptome wie Herzrasen, Unruhe, Panik usw. bestimmte Akupressurpunkte an der Hand und im Gesicht beklopft und durch ganz gezielt gesprochen Affirmationen die Blokaden gelöst. Ich finde mittlerweile fast immer zu innerer Ruhe und viel mehr Gelassenheit, wenn ich das anwende. Die Gedanken werden wieder klar.
      Nun gut, nun hab ich viel gequatscht !;-)
      Ich wünsche dir, dass du einen Weg findest, deine Angst in den Griff zu bekommen und vielleicht eines Tages ganz zu besiegen.
      Liebe Grüße,
      Silke

  13. michelle sagt:

    Ich selbst bin auch ein schlimmer Fall von Hypochonder 🙁

    Bei mir liegen die ersten Symtome schon viele, viele Jahre zurück. Es fingalles damit an das ein junger Kollege damals einfach umviel, im Koma lag und dann starb. Für mich war das unfassbar!!!!!!

    In all den Jahren waren meine Symptome mal mehr mal weniger ausgeprägt. Ich habe ständig grooooße Angst eine schweres Krebsleiden zu haben, renne immer von Arzt zu Arzt und sehe mich schon oft auf dem Sterbebett aber „ein Glück “ kommt nichts bei raus. Ist bei einer Untesuchung nichts rausgekommen, schon ist hier die Befürchtung weg und ich konzentriere mich nun auf eine andere Stelle des Körpers und bilde mir ein dann dort an Krebs erkrankt zu sein. Bis auf letztes Jahr im September. Krebsvorsorge beim Frauenarzt. Pap4 Ergebnis, eine frühe Form des Gebärmutterhalskrebses. Seither ist bei mir alles noch extrem schlimmer geworden. Ich google und google und mittlerweile bin ich sogar davon überzeugt das ich Eierstockkrebs habe da ich im moment Schmerzen im Unterleib als auch im Rücken habe. Da im moment die Feiertage sind, und mein Frauenarzt auch noch den Rest der Woche Urlaub hat weiß ich nicht was ich machen kann. Ich kann diesen innerlichn Druck bald nicht mehr stand halten weil ich wirklich so fest davon überzeugt bin. Eine Krebsvorstufe letztes Jahr…..dann kann es doch auch sein das ich auch Eierstockkrebs habe. Ich könnte manchmal nur dasitzen und heulen, heulen, heulen!!!!!!

  14. Beatrice sagt:

    Ja , ich kenne das auch. Vor etwa 10 Wochen fing es bei mir auch an.Ich stand morgens auf und trank in Ruhe meinen Kaffe, doch beim anschließenden Haarefönen bekam ich auf ein mal überhaupt keine Luft mehr. Ich konnte nicht mehr durchatmen, dann starkes Schwitzen, Zittern, Herzjagen und Panik, also richtig Todesangst. Ich fuhr gleich zum Arzt und es wurde eine Menge Untersuchungen gemacht.Nach 5 EKGs,Lungenfunktionstest und Langzeitblutdruckmessung wurde mir gesagt, es ist Alles okay. Es sollte vom Rücken kommen. Also war ich 10 mal zur Triggerpunktmassage und hatte dann meine Ruhe. Vor zwei Wochen ging es wieder los und nun bin ich auch ganz schön verzweifelt. Jetzt wurde mir geraten zum Psychater zu gehen und zum Osteopathen. Ich habe auch Angst irgendetwas an Krankheiten zu haben oder zu bekommen und da können mir 10 Ärzte sagen organisch ist nichts, aber das beruhigt mich nicht. Ich fühle mich eben krank, ausgelaugt, freudlos und was meine Atemnot und Rückenschmerzen angeht unverstanden. Ich möchte nur das Alles wieder so ist wie vor 3 Monaten!!

    • Anonymous sagt:

      Diese ganze scheisse kenne ich sehr gut man fällt immer weiter in das loch und kommt nichtmehr raus, bis man ganz durchdreht. Bei mir in der Arbeit merkt der chef schon das ich nichtmehr ich bin er meinte das ich unter Medikamente(Drogen) stehe. Ich arbeite ganz normal aufeinmal kommt es wieder der schmerz, es vergehen minuten in denen ich starr bin und in mein inneres gehe und mir vorstelle das ich sterben muss, gedanken ich muss zum arzt, was wenn er sagt ich hab Krebs oder sonst was schlimmes, wie gehe ich damit um? Was mache ich dann? Wie erklähr ich das meiner Familie? Tausend fragen durchlöchern mich und ich fang an den verstand zu verlieren. Ich bin nur noch zuhause in meinem bett, versuche zu schlafen, weil wenn ich schlafe vergesse ich alles und wenn ich aufstehe fangt der ganze scheiss wieder von vorne an. Was soll ich jetzt machen? ich bin an dem punkt jetzt es ist mir alles scheiss egal ich geh einfach zum arzt und will mir ein reines gewissen machen! Mehr alls verräcken kann ich nicht, ich geh ans äußerste und nimm meinen ganzen mut zusammen egal was passiert. Morgen rufe ich spontan an um einen termin zu bekommen. Davor habe ich mir viele kankheiten eingebildet und schauhe stundenweise an meinen körper ob es schmerzhaft ist geschwollen oder sonst was ist …. /einmal bin ich so verrückt geworden und hab mich sowas von reingesteigert das ich mitten in der nacht angefangen habe zu Hyperventilieren mein atem und mein herz wahren so extrem schnell,ich könnte nichtmehr aufhören, schweissausbrüche kalt warum alles aufeinmal schwindelich, ich dachte in dem moment ist es mit mir vorbei verabschiede dich. Irgendwie hab ich es überwunden, tage danach fing es wieder an und ich wurde wieder verrückt und ging sofort ins krankenhaus, blut abnehmen blutdruck EKG herz kontrolle aber es war alles in ordnung, die ärztin sagte zu mir ich hab mich da nur reingesteigert. Monate vergehen und wieder bilde ich mir vill etwas ein ich liese im internet und mach mich immer mehr verrückter bis ich hier reinschreibe. Ich kann euch nur sagen geht zum arzt egal ob ihr es euch einbildet oder nicht sicher ist sicher, puscht euch hoch, fällt nicht in das loch, verbringt zeit mit der familie freundin/de versucht darüber zu reden, wenn es ganz schlimm ist versucht nicht alleine zu sein, ihr macht euch nur noch mehr kaputt alles leidet darunter ihr selber das ganze umfeld. kämpft dagegen an. Sorry wegen der rechtschreibung, ihr seit nicht alleine es geht mehreren so.

      • Molière sagt:

        Diesen Ratschlag kann ich nur bekräftigen. Geht zum Arzt und sprecht über die Ängste mit jedem der dafür ein offenes Ohr hat. Ängste sind oft Tabu, über eine Erkältung kann jedoch jeder sprechen. Dieses Tabu müsst ihr brechen. Aufgrund von Stress oder Zukunftsängsten oder auch Beziehungsproblemen habe ich schon öfters Panikattacken und Hypochondrie entwickelt. Meine Strategie war immer, sehr offen damit umzugehen und auf die (potentiell negative) Bewertung durch andere nichts zu geben. Allerdings bin ich bisher nie zum Arzt. Dies war nun bei der letzten „Phase“ anders. Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen und ließ mir helfen. Ein (mitunter) auf Angstzustände spezialisierter Internist half mir sehr, da er sowohl die medizinische als auch psychosomatische Seite kennt und dadurch Ängste gezielt abbauen kann. Eine weitere „Taktik“, die natürlich sehr schwer ist: Akzeptiert die eingebildete Krankheit und freundet euch mit ihr an. Sei es Herzrasen, Herzinsuffizienz, Krebs, Aids, Borreliose, Schlaganfall, Herzstillstand – egal. Dazu gehört auch, den möglichen Tod zu akzeptieren. Wir werden alle irgendwann krank und sterben. Es ist einfach so und die Angst davor kann uns nicht schützen. Akzeptiert es. Dann geht ihr durch eine Wand aus Leid und werdet auf der anderen Seite merken, es ist nichts schlimmes da, ihr existiert weiter. Es war nur die Angst und Angst ist unerträglich aber nicht tödlich. Je mehr ihr die Angst und den möglichen Tod oder die Krankheit akzeptiert, desto weniger kann sie euch erreichen. Überlasst die Kontrolle anderen Mächten, lasst die Zügel los und wir werden die Angst überwinden.

        • silke sagt:

          Hallo Moliere,
          genau so !!! Schau die Angst an, nimm sie an, freunde dich mit ihr an ! Das hört sich zwar fast schon pervers an, aber das hilft. Nur so verliert sie ihre Macht und Stärke. Ich denk mir manchmal, meine Familie hält mich für verrückt, wenn sie mir zuhören, aber ich hab irgendwann auch angefangen, mit meiner Angst zu sprechen. Ich begrüße sie, sag ihr, dass ich mich freue, sie zu spüren, denn sie gehört zu mir. Aber nur für einen kleinen Moment, denn dann sag ich ihr, dass ich Kraft habe, dass ich Willen habe und eine starke Persönlichkeit bin und sie zwar kommen kann, aber keine Chance mehr hat, mich zu überwältigen. Meist dauert diese Zwiesprache nur wenige Minuten, dann verschwindet die Angst und ich fühle mich wie befreit. Hört sich nun vielleicht ziemlich bescheuert an und NEIN, es ist auch nicht so einfach. Es gehört viel Übung dazu. Diese hab ich aber Gott sei Dank nach fast 35 Jahre mit meiner Angsterkrankung;-) Vor allem Leute, verliert NIE die Hoffnung !!! Ich wünsche euch, mir und dir viel Kraft,Mut und Stärke !

        • Anonym sagt:

          Was du schreibst, ist, glaube ich, der Schluessel. Krankheit und Tod akzeptieren. Soviel ich weiss, schaffen das aber noch nicht mal buddhistische Moenche, sondern erst, wenn der Tod tatsaechlich bevorsteht, finden viele Menschen innere Ruhe. Hast du einen Ratschlag, eine Lektuereempfehlung oder irgendwas, das da weiterhelfen koennte?

    • Timo sagt:

      Hallo Beatrice,

      das selbe Problem habe ich von den Schultermuskeln und Nackenmuskeln her. Manchmal ist es so schlimm, dass ich ein richtiges warmes Gefühl am Hinterkopf habe und Schwindel. Dazu kommt noch wie du es bereits beschrieben hast Herzrasen und dann noch Atemnot.
      Medezinisch bin ich Kerngesund. Es wurde wirklich alles Gemacht von einem Computerthomographenbild des Kopfes über MRT des gesamten Rückens, großes Blutbild, Lunge geröngt usw. alles normal.

      Leider weiß ich auch nicht woher das alles kommt. Ich denke aber, das es vermutlich Psychische Probleme sind, die einen irgenwie belasten, man aber selbst nicht drauf kommt welche das sind. Wie geht es dir momentan?

      Liebe Grüße

      Ein Leidensgenosse

    • bianca sagt:

      ich kann dich verstehen war auch in den letzten Monaten so oft beim artzt und im Krankenhaus notfallaufnahme leide auch immer plötzlich an herzrasen totale angzustände mit mir ist was und keiner ist da der mir wenn ich gleich keine luft mehr kriege oder mir schwindelig ist helfen kann mein mann kann mich nicht verstehen was nich habe und mein artzt sagt auch immer so schnell stirbt es sich nicht aber ich habe seit dem tot von meiner Oma die bei uns zu hause gestorben ist totale angst zu sterben oder auch an einer schlimmen krebskrankheit zu leiden und keiner kann mich da verstehen ich habe auch kinder mit denen ich gerne wieder vieles machen möchte aber es momentan nicht schaffe weil ich mich an vielen tagen nicht fühle ich weiss nict mehr weiter möchte gerne wieder so viel spass haben wie vor dem Tod meiner Oma bloss ich weiss nicht wie ich das schaffe

    • Nicole sagt:

      Hallo Beatrice,

      Auch wenn dein Beitrag schon etwas älter ist möchte ich dir sagen das es mir nicht anders ging .

      Ich stecke Momentan noch mitten drin .
      Ich bin jedes Wochenende beim Notdienst und war schon bei zwei Orthopäden zwecks meinen Problemen .
      Es wurde ein kurzes EKG gemacht beim Hausarzt (wozu er sich gedrängt gefühlt hat)
      Und ein Blutbild das in Ordnung war .
      Jeder Arzt diagnostiziert bei mir rückenprobleme und Angsstörungen !
      Ich werde immer genauestens abgehört und getestet und bekomme alles erklärt was an diesem Tag hilft und am Nächsten Morgen ist alles wieder da.

      Wie geht es dir heute , und kannst du mittlerweile damit umgehen ?

      Liebe grüße Nicole

  15. Rala sagt:

    Das erste Mal hatte ich 2011 eine solche Panik.
    Ich musste operiert werden (Galle raus) und war drei Wochen lang nicht lebensfähig. Ich war der Überzeugung die OP nicht zu überlegen. Bin ziemlich übergewichtig und für mich stand fest, das mein Körper das nicht verkraftet!
    Habe es überlebt!

    Und seitdem habe ich ständig Panik vor Krankheiten. Aber ich habe erst die Schmerzen, dann die Panik.

    Zum Beispiel diese Woche:
    Wadenkrämpfe seit gestern, meist im sitzen, es zieht in der Wade, fühlt sie teilweise wie Muskelkater an. Mein Beine fühlen sich dicker an. Es kribbelt mir seit heute noch dazu im Schienbein. In der Kniebeuge schmerzt es auch.

    Seit einigen Stunden könnte ich jetzt durchdrehen! Thrombose???

    Obwohl ich nicht zum Arzt möchte, da ich Angst habe das er mir irgendwann nicths mehr glaubt, habe ich nun einen Termin für morgen!

    Ich weiß nicht mehr weiter. Bis jetzt beschränkt sich das auf Krankheiten, wo ich auf Grund Übergewichts ein erhöhtes Risiko habe.
    Aber was ist wenn ich weiter abnehme? Welche Krankheiten habe ich dann?

    Diese ständige Panik und keiner versteht es. Keiner würde deshalb durchdrehen sondern abwarten und evtl. dann mal zu Arzt gehen.

    Ich kann an nichts anderes denken!

    Das macht einen so fertig!

    • Eva sagt:

      Was Du schreibst ist mir erschreckend bekannt.
      Gerade diese Nacht dachte ich genau das gleiche, nämlich an einer Thrombse zu leiden und nachts an Lungenembolie zu sterben. Für mich ist es jedesmal eine Erleichterung dann offenbar doch ein paar Stunden geschlafen zu haben und morgens doch wieder aufzuwachen. Aber am nächsten Abend geht meist alles von vorne los.
      Ich lebe alleine und bin auch stark übergewichtig (BMI 37).
      Ich habe halt als dicker Mensch auch immer das Gefühl bei Krankheitssymptomen von den Ärzten nicht so ernst genommen zu werden. Und ich weiss ja auch, daß vermutlich einige Risikofaktoren mit einer Gewichtsabnahme reduziert würden. Da das aber langfristig dann doch nie klappt habe ich zu all den Symptomen auch noch riesige Schuldgefühle und traue mich kaum noch zum Arzt.

  16. Sabine sagt:

    Ich habe in den Weihnachtsfeiertagen im Liegen oft einen Schwindel bekommen bzw. auch beim Fortgehen und hatte dann so Angst, dass in meinem Kopf irgendwas nicht stimmt, dass ich eine Panikattacke hatte. Dann hab ich gleich eine Vorsorgeuntersuchung machen lassen und habe Termin für EEG und MRT vereinbart.

    Meine Hoffnung besteht jetzt darin, dass wenn das MRT + Angio in Ordnung ist, dass ich die Angst wieder leg und wieder zu mir selbst zurückfinde. Bin sehr angespannt und innerlich total unruhig. Ich hoffe es legt sich.

    Kinesiologe und Reiki-Tante meinen es wird sich legen, und ich denke auch positiv, kann nur hoffen, dass es wirklich so ist, denn so möchte keiner weiter machen.

    Was ich empfehlen kann ist, gegen Unruhe zum Kinesiologen zu gehen und sich abzulenken so weit es geht. Nicht die Arbeit meiden sondern versuchen sich mit dieser abzulenken!

    • Nürnbergerin sagt:

      Hallo Sabine,

      dein Eintrag ist zwar schon etwas älter aber ich kann dich gut verstehen. Wie hast du einen Termin zum MRT und Angio bekommen? Ich tu mich da momentan schwer, da was zu erreichen.

      LG

  17. basti sagt:

    Hi zusammen,
    In meiner vergangenheit habe ich mich schon das ein oder andere mal in gedanken rein gesteigert. Viele sachen kommen und gehen aber die akute angst vor einer schlimmen krankheit bleibt. Grade wenn ich gedacht habe das mein leben richtig gut läuft und auch die gedanken fast garnicht mehr da sind, fällt mir an oder in meinem Körper irgend etwas auf und die angst fängt an das feuer zu schüren. Viele dinge spielen sich im kopf ab aber warum kommen manche sachen aus dem nichts? Nie daran gedacht oder jemals was gelesen und trotzdem kommen symptome. Jetzt aktuell ist der gedanke an eine arterienverstopfung ab der Hüfte bis ins linke bein. Habe tierische angst davor einen Arzt zu besuchen. Habe auch manchmal das Gefühl ich mach weiter bis nichts mehr geht und stecke mir die flinte ins maul. Also eigentlich brauche ich hilfe sonst sehe ich schwarz für ein normales leben….

  18. Tami sagt:

    Hallo an all euch mit leidende da draußen,

    Bin froh, dass hier manch ein Sympthom unter das ich ebenfalls leide schon beschrieben wurde, es beruhigt mehr oder weniger dann doch ein bisschen. Kenne auch das Gefühl mit der Trombose, Kribbeln in den Beinen Angst vor MS usw. Es ist Horror! Versteh euch nur zu gut. Was bei mir noch schlimmes dazu kommt ist, dass ich manchmal denke meine Atmung setzt aus, denke meine Lunge hört auf zu atmen. Ab und zu so ein flaues Gefühl im linken Arm und manchmal fühlt sich die Lunge auch so flau an. Da bekomm ich Panik! Ebenso habe ich keine richtigen Nacken Schmerzen eher so ab und zu ziehen, dafür aber immer nachts bevor ich schlafen gehe einen Druck auf dem Kopf und Nasenbereich, dann fühlt es sich vom Ohr bis zum Hals taub an und jeder Arzt diagnostiziert ANGST! Die Sympthome sind der Horror und man weiß nicht mehr wie man raus kommt. Falls jmd. Von euch ähnliches kennt oder Tipps hat, ich freu mich über jede Hilfe. Lasea hilft mir nachts einigermaßen ganz gut. Drück uns die Daumen, dass wir uns helfen können da wieder rauszukommen.

    Viele liebe Grüße

    an Alle und auf baldige Besserung!!!

    • Timo sagt:

      Hi Tami,

      ich habe fast die gleichen Symphtome wie du. Wie geht es dir jetzt momentan?

      LG

      • Kevin sagt:

        Hey Leute, also erstmal bin ich wirklich beruhigt, dass viele Leute die selben symptome haben wie ich. Ich befinde mich derzeit in einer Psychotherapie und versuche so die Angst etwas zu mindern und mit den täglichen eingebildeten Symptomen zu leben. Am anfang habe ich mir bei den ängsten noch nicht viel gedacht. Hier und da ein bisschen angst vor Krebs oder Aids, man achtet immer mehr auf die Symptome und irgendwie zieht es auf einmal in der Lymphgegend… Aids?! Man achtet auf brennen beim wasserlassen?! irgendwann denkt man sich, was soll das eigentlich du bist kerngesund, seit 3Jahren mit deiner Freundin zusammen. Also bitte?! Nun gut, voll motiviert verlassen einen die Probleme, kurze zeit später. Man übergibt sich, man hat was falsches gegessen?! Aber anstatt zu denken: Oh shit das essen war nicht gut. NEEEIN! : oh gott HIV oh gott Bauchspeicheldrüsenkrebs. Es ist nicht, ne magenverstimmung oder ne Reizung der Bauchschleimhaut, nein es ist unheilbar. Irgendwann steigerte ich mich so in die Symptome dass ich es nicht mehr aushielt. Vor allem in den kälteren Monaten besteht das Problem besonders. Im Sommer, man ist mit leuten am see oder andersweitig unterwegs. Da bestehen eher weniger Probleme. Seit Oktober 2013 habe ich mit der Therapie begonnen und hoffe nun auf eine Verbesserung. Mittlerweile ist meine Angst soweit, dass sie mich fast täglich begleitet. Ich achte auf alles. Meine Hand fühlt sich taub an, mein bein fühlt sich taub an… ist es eine unheilbare nervenkrankheit?! manchmal habe ich das gefühlt, das herz setzt einige sekunden aus und hämmert danach 10 mal stärker weiter als davor… herzrhytmusstörung?! Seit ca. 1-2 Wochen kommt durchschnittlich einmal am tag im Ohr so ein klopfen, als würden im Ohr irgendwelche muskeln zucken?! nervenkrankheit?! oh mein gott lähmt es meinen Körper bis ich an der lähmung sterbe?! solche symptome. Im inneren weiß ich, dass diese Symptome aufgrund der Einbildung natürlich verstärkt werden, der Körper muss die ängste verarbeiten. Er kompensiert das vermutlich durch das muskelzucken! so geht es in einer minute in meinem kopf vor, eine minute später spreche ich mein letztes gebet und versuche mit meinem leben abzuschließen, weil diese muskelzuckungen meiner meinung nach klare indizien für eine tödliche krankheit sind. Die angst breitet sich auch in andere gebiete aus, ich bin 23 jahre alt und mit sportlichen körperbau, habe eine feste freundin seit 4 jahren, arbeite als immobilienkaufmann und habe eigentlich keinerlei ernsthafte probleme. Das als Grundlage: doch sobald ich alleine in der wohnung bin und irgend ein geräusch erscheint, angst. das war vorher nie so, nachts alleine im dunkeln durch irgend ne gasse, angst. In ein fremdes Land reisen, so weit weg: angst. Vielleicht wirkt das ganze auch überspitzt, aber diese tägliche angst vor etwas unheilbaren wirkt sich psychisch gefühlt auch auf andere bereiche aus. es geht soweit, dass ich schlimme gedanken habe und 2 minuten später der glücklichste mensch bin. Wie edita schon schreibt: bin ich jetzt schizophren? dann hat man angst, dass man irgend so ein psychofall wird und nur noch mit medikamenten ruhig gestellt wird. und jeder weiß, das geht meist nicht gut aus. Ich habe dann teilweise angst davor, mein leben zu leben. Es ist eine Zwickmühle, aus der man meist nur noch durch therapeutische Hilfe kommt. Dies probier ich jetzt, bisher sind zwar größtenteils nur nachforschungen für die ursache erfolgt, aber ich habe das gefühl, dass ist der beginn um das problem zu lokalisieren und dagegen zu wirken. Ich bin optimistisch was die therapie angeht und kann dies jedem nur empfehlen, ein versuch ist es wert und wenn ich nach meinem bachelorstudium die angst eventuell bekämpft habe steht dem dr. titel auch nichts mehr im wege. Einerseit befreit mich das schreiben und hilft mir zu sehen, dass bei anderem selbe Symptome auftreten und dass ich mri keine sorgen machen muss. Anderer seits, klammert die angst einen derart ein, dass man den spaß am normalen leben teilweise verliert und dies sich auf die alltagsituationen abfärbt. In diesem Sinne: wir schaffen das, Kopf hoch, Krone richten, jeden tag leben, als wäre es der letzte… zumindest versuchen!

  19. Anonym123 sagt:

    Hallo an alle,
    Ich weiß nicht mehr weiter und wohin mit meinen Gedanken, also will ich diese einfach mal hier niederschreiben.

    Der Text ist lang, also bitte nur bei Interesse lesen!

    Ich werde dieses Jahr 18 und quäle mich schon seit kleines Kind mit hypochondrie rum. Schon als Grundschüler hatte ich vor jeder Krankheit, die ich irgendwie aufgeschnappt habeAngst Ich bin ständig zu meiner Mutter gelaufen und hab sie ausgefragt. Schon damals habe ich jede kleine Veränderung meines Körpers wahrgenommen und wollte wissen wo das herkommt. Aussagen meiner Eltern beruhigten mich nur kurz, da ich mich nie ernstgenommen fühlte . Sogar bis heute wird sich von meiner Familie darüber lustig gemacht. Mein Problem wurde nie wahrgenommen. Angefangen hatte eigentlich alles mit meiner Schwester … sie war schwer krank und sie hat diese Krankheit fast nicht überlebt . Ich habe das alles zu früh mitbekommen. Sie wurde von KH zu KH weitergereicht und es dauerte lange bis ihre Krankheit erkannt wurde und die lebensrettende Op durchgeführt wurde. Sie hat damals so gelitten … Ihr geht es inzwischen gut und sie ist gesund . Aber ich habe ständig Angst, dass es mir auch so ergehen wird. Generell Krankheiten , die ich in meiner Familie miterlebt habe bereiten mir ständig sorgen…
    Als mein Opa vor 4 Jahren wegen einem plötzlichen herzstillstand gestorben ist hatte ich 1 Woche lang herzstechen !

    Auch jetzt ist es wieder so weit … seit Wochen bin ich wegen dem kleinsten ziehen, drücken oder kratzen meinen Körper auf das Extremste am untersuchen. Die Krankheiten und ihre Symptome sind das erste woran ich morgens beim Aufwachen denke und das letzte was abends beim einschlafen in meinem Kopf ist. Vorallem vor der Nacht und dem Morgen habe ich Angst. Ich habe Angst mit schmerzen oder verdauungsproblemen aufzuwachen. Am meisten Angst habe ich vor Übelkeit oder Durchfall. Beim kleinsten magengrummeln denke ich schon ‚oh Nein, jetzt geht es los…‘

    Ich habe Panik ! Ich kriege herzrasen , wenn mir irgendwelche Unregelmäßigkeiten an meinem Körper auffallen. Ich bin wie versteinert , kann nicht mehr reden und male mir schon meine eigene Beerdigung aus. Diese Angst keine Kontrolle über den eigenen Körper zu haben macht mich kaputt..Dabei hatte ich schon seit über einem Jahr nnichtmals mehr eine einfache Erkältung. Im Grunde kenne ich mein Problem, aber die Zweifel bleiben immer. Jedemal wenn ich denke ich’genieße doch mal das Leben, dir geht es doch eigentlich gut, das ist nur die Psyche‘ dauert es nicht lange, bis ich dann doch wieder an dem’mach-dir-doch-nichts-vor-Punkt‘ gelange .

    Ich muss immer versuchen mich abzulenken. Ich Unternehme nun viel mit meinem Freund, was mich eine gewisse Zeit auch von den Gedanken wegholt. Dann fühle ich mich gesund. Doch im Hintergrund sind doch immer die Ängste und der kontrollzwang. Mein Freund kennt mein Problem und sagt, dass ich mir helfen lassen soll, aber ich traue mich nicht. Zum Arzt gehe ich nur mit Sachen, die offensichtlich nichts schlimmes sind, wie ein entzündeter zeh. Eine ganze Zeit lang bin ich wegen allem dort hin, doch es beruhigt mich ja doch nie. Im Gegenteil… wenn das eine ausgeschlossen wurde kommt wieder die nächste ‚Krankheit‘ und eine neue Reihe von Symptomen. Ich glaube immer, dass an der falschen Stelle untersucht wurde…

    Wenn ich auf die Arbeit gehe hoffe ich schon, dass viel los ist und ich ja nicht zum nachdenken komme oder meinen Kontrollen nachgehen kann. Ich mache eine Ausbildung zur versicherungskauffrau und versuche immer viel Arbeit an mich zu nehmen .. ich habe Angst vor mir selber.

    Ich könnte hier noch Stunden schreiben , aber ich denke es ist klar geworden …

    Ich weiß nicht mehr weiter. Ich träume schon nachts davon! Ich suche immer Wege um von diesem Teufelskreis der Gedanken weg zu kommen! Doch leider fallen mir da nur Drogen oder suizid ein. Soweit will ich natürlich nicht gehen! Es muss doch anders gehen..

    Hat jemand Ideen oder Erfahrung, wie man wieder das Leben genießen kann und aus diesem loch wenigstens wieder ein bisschen rauskommt ? Man kann sich doch nicht selber so krank machen…

    Vielen dank fürs lesen!

  20. steffi sagt:

    Hallo auch ich gehoere zu den Menschen die an einer Angsterkrankung leiden.Nach langen Jahren der Verzweiflung und Angst bin ich in eine Klinik gegangen und ich kan jedem hier raten Hilfe zu suchen alleine schafft man es nicht.Mittlerweile lebe ich dank Antifepressiva wieder fast ganz ’normal’es gibt immer mal wieder Situationen die scheisse sind aber das positive ueberwiegt. Keiner hier hat einen weg oder sonst eas sucht euch Menschen die euch unterstuetzen ich wuerde gerne auch privat kontakt aufnehmen denn freunde sind fank der erktankung kaum noch vorhanden und einsam zu sein ist doof sorry fuer tippfehler tastatur ist kaputt

  21. Bassilou sagt:

    Hey,ich bin zufälliger weise auf diese Seite gekommen und dachte mir,mal was da zulassen.
    Also,ich leide ebenfalls unter Hypochondrie . Bin 22 Jahre alt und bin momentan im Urlaub, mit meiner Beziehung. Allerdings kann ich diesen nicht wirklich genießen,weil immer die Angst vorhanden ist,es könnte was passieren. Ich spreche die Sprache nicht und meine Freund ebenfalls nicht. Auf Grund dessen,ist die Angst sicherlich noch größer als sonst. Wüsste nicht was ich machen sollte,wen was passiert. Versuche ihn jedes mal zu überreden,früher zu fahren. Allerdings verneint er es. Meine therapheutin meint auch,ich solle das durchstehen. Was meint ihr,soll man es tun,oder flüchten? Lg

  22. Basti sagt:

    Hallo ich weiß nicht ob das bei mir auch so ist aber vlt kann mir ja jemand weiterhelfen ich hab seit einigen

    Wochen ca 6-7 Wochen panische Angst vor Lungenkrebs mit 2-3 Freunden hab ich darüber geredet. Die sagten zu mir ich übertreibe. Ich war schon beim röntgen da wurde nichts gefunden ich i die Angst eigentlich schon a
    bgelegt bis eine freundin meinte ich sollte Noch nen Mrt bz ct machen weil. man beim röntgen nicht alles sieht jetzt ist die Angst wieder da und stark wie zuvor auch . Kann mir da vielleicht jemand helfen oder mir einen Rat geben ?? Ich bin was das thema angeht schon echt verzeifelt :((

    • Kevin sagt:

      so dumm es klingt, versuch es mit ner therapie. Möglichst schnell, die wartezeiten sind lang. Frage bei einigen therapeuten an und versuche den dann auszuwählen, mit dem du am besten klar kommst, denn du musst versuchen mit ihm eine beziehung basierend auf vertrauen aufzubauen. Versuch einen Mann zu finden, denn von mann zu mann redet man leichter als von mann zu frau, denn wir müssen ja auch ein bisschen härte vor dem weiblichen geschlecht zeigen 😉 Glaub mir ich bin da auch durch. Ein tipp: nicht jeder krebs ist tötlich, du wurdest gecheckt und wenn das röntgen nichts zum vorschein bringt, ist deine lunge auch nicht unheilbar übersät mit Krebs. Die medizin ist mittlerweile schon fortschrittlich und bei einer rechtzeitigen erkennung besteht eine hohe Heilungschance. Und falls es dich beruhigt, ich denke jeder 2te der über uns beiden hier gepost hat, hat genau die selbe angst, und ich wette bei keinen dieser leute wurde lungenkrebs festgestellt. Kopf hoch, such einen therapeuten und lass dich mal beraten. 5 Stunden sind grundsätzlich frei und du hast 5 therapiestunden zeit, rauszufinden ob du mit ihm an einem strang ziehst, oder ob du lieber einen anderen arzt aufsuchst. Therapeuten, welche dir nach der ersten stunde einen platz anbieten würde ich meiden, bei meinem war es ein Kampf den einen freien Platz zu ergattern. Jetzt fühl ich mich dagegen in sicheren händen. Der jenige, welcher mir nach einer stunde den therapieplatz angeboten hat und mich gleich sachen unterzeichnen lies, hat auf mich keinen seriösen eindruck gemacht. Kopf hoch, weiter gehts noch ist es bei dir nicht so ausgeprägt wie bei den anderen die seit jahren rumkämpfen, noch hast du eigentlich ein leichtes spiel den shit in den griff zu kriegen. Ich hadere mit der s**eiße seit ca. 10 Jahren und habe jetzt erst mit der therapie begonnen und seit august gesucht. im November endlich einen Platz gefunden!! kleiner Tipp: google mal berühmtheiten mit hypochondrie, du wirst staunen wie verbreitet der s*it ist. 😉 und keiner ist so wirklich wegen einer seiner symptome gestorben oder so 😉

  23. Anonym 18 sagt:

    hallo! ich kann euch so gut verstehen, es ist die hölle. ich bin 33 und behandle seit 6 monaten meine angststörung. es begann plötzlich, die angst war übermächtig. hab die komplette psychosomatische palette durch von wochenenlangen kopfschmerz, migräne, magen-darmbeschwerden, wochenlange durchfälle, herzrasen, schlafbescherden, weinerlich, atemnot, herzstechen, verspannungen, hab die angst in jeder muskelfaser gespürt, die angst plötzlich zu sterben, die angst vor schmerzen, angst vor erkrankungen, angst dass jemand in meiner familie was passiert, angst vor allem…
    hatte schreckliche angst zu sterben oder vor einem krebs, da ich nicht wusste was mein körper da macht.

    bin von arzt zu arzt gerannt, habe keine schlimmen befunden erhalten, außer dass ich an einer hormonellen erkrankung leide (das reicht schon), die ich nun einstelle. die angst hat dennoch nicht abgenommen und die nebenwirkungen der hormone machten mich auch nicht sicherer in meinen körper, im gegenteil. das arzt-hopping macht einem noch mehr verrückt, dann kommt das schreckliche warten auf befunde dazu.

    ich habe mit einer verhaltenstherapie begonnen. es ist wirklich extrem hilfreich. ohne dem hätte ich das ganze nicht durchgestanden. jetzt mach ich zusätzlich noch hypnosetherapie und es ist schon nach der 2. hypnose fast wie früher. ich kann wieder schlafen, mich entspannen und fast normal leben.

    ich kann nur sagen, begebt euch in professionelle hände, es kostet zwar geld aber es zahlt sich aus! von alleine wirds leider nie besser. wollte einfach nur wieder lebensqualität. und das geld ist es wert! nur nicht aufgeben!

    • heidi sagt:

      hallo ! dir hat die hypnose geholfen ?? ich wär dir sehr dankbar, wenn du mir den namen und die adresse dieses therapeuten nennen würdest ! hat der erfolg angehalten ? ich habe es auch mit hypnose versucht, leider aber ohne erfolg . vielleicht habe ich ja doch noch eine chance damit !??
      liebe grüsse , heidi

  24. Ingo Wewers sagt:

    Hallo,

    hatte auch alles an Symptomen. Es kam aus heiterem Himmel, Ärtzeodysse etc.
    Dank Antidepressiva konnte ich wieder normal leben, eine therapie ein paar mal angefangen, aber nix gebracht, zu faul für die Umsetzung.
    Dann habe ich alles studiert über Ängste und bin schliesslich bei den Buddhisten angekommen. Die Panikattacken wie vor 16 Jahren sind weg. Eine leichte selbstbeobachtende Angst vor Krankheiten bleibt.
    Die Frage wäre was für Persölichkeiten seid Ihr?
    Vieldenker, immer schon ängstlich? Alle sprechen über ihre Symptome kaum einer schreibt was zu seiner Persönlichkeit.

    Habe nämlich selbst erfahren, daß das Antidepresivum SSRI hilft, dass passt auch zu meinem ewig dagewesenem Migräne und Depressionsthema.
    Also von Kindheit an vorbelastet.
    Durch den Buddhismus habe ich erfahren, dass es eine Reihenfolge des Geistes gibt. Körperempfindungen führen zu Gedanken und Gedanken zu Gefühlen.

    Die Angst ist ein Gefühl am Ende der Kette. Der Schlüssel müssten die Gedanken sein. Man hat gelernt jedem Körpergefühl einen Gedanken folgen zu lassen, dieser Gedanke ist bei uns allen negativ und verursacht Angst.

    Der buddhismus lehrt auch, daß wir permanent unser Weltbild generieren, illusionen und Geschichten konstruieren.
    Diese Gedanken, die Anghst erzeugen sind nur Illusionen. Die Krankheit, vor der man Angst hat, kommt sowieso oder nicht. Die Gedanken sind komplett sinnfrei, aber es ist so schwer sie nicht zu denken, weil die Angst uns ja auch beschützen möchte.

    Die Lösung kann nur lauten (eigene Erfahrung)
    Wenn die Angst kommt, lächle und sage, mehr kannst Du nicht?
    Kommt da noch mehr von Dir? Das war ja gar nichts.
    Das hilft wirklich.

    Dann muss man ständig „STOPP“ sagen wenn sich ein Sypmtom zeigt und man in den Gedankenkreisel einsteigt und sich zwingen den Gedanken zu unterbrechen und
    etwas anderes tuen, immer wieder, immer wieder irgendwann automatisiert sich das.

    Mir hats sehr geholfen. zumindest die großen Panikattacken aufzulösen.
    Der Unterschied zu „Gesunden“ sind wie bei Depressiven NUR die Gedanken!!

    Noch wichtig: Hinschauen! wovor man Angst hat! Ganz wichtig.
    Auch Durchdenken was passiert wenn ich diese Krankheit bekomme?
    Man kann auch am nächsten Tag so tot umfallen, vom Laster übrfahren werden etc.

    Viele Grüße
    Ingo

  25. Anonyme2014 sagt:

    Ich leide jetzt seit ca. 6 Wochen unter extremer Krankheitsangst.
    Alles fing damit an das ich mit dem Rauchen aufhörte daraufhin litt ich
    an den typischen Entzugssymptomen : Kopfschmerzen , Schlaflosigkeit ,
    Stoffwechselstörungen der Spuck dauerte ca. 3 Wochen dann war ich über den Berg.Ungefähr 2 Wochen später ging es los : Knöchel schwoll an :
    ich laß im Netz : Tumoralarm.Ich ging damit zum Arzt , der meinte : kein Tumoralarm.Ich bekam Trockene Nasenschleimhäute : ich las im Netz Tumoralarm : Zum HNO Arzt CT der Nase ( Kopf ) gemacht: alles O.K. , nur ein paar Polypen die trockenen Schleimhäute kommen aber nicht davon. Ich habe im Krankenhaus meine Lunge röntgen lassen ,alles gut, meine Krankeheitsangst bezieht sich nämlich auf Lungenkrebs.Ich habe 4 Lungenfunktionstests gemacht die Ärzte , ich habe 2 Hausärzte sagen die Werte wären ziemlich gut zwischendurch hat man mir aber Asthmaspray verschrieben weil es plötzlich hieß da wäre irgend eine Kleinigkeit bei diesen Tests die auf Asthma hindeuten würde , na was den nun?
    Heute hat man mir zum 3 mal Blut für tests abgenommen seit 3 Wochen leide ich etwas unter Nachtschweiß die heutige Blutabnahme sollte da Erkenntnis bringen.Ich sitze hier und ab und an verspüre ich so eien leichten Druck meistens immer wieder auf der selben Stelle auf der Brust.
    Ich hatte zum erstenmal überhaupt glaube ich vor ein paar Wochen Nasenbluten , das hat der HNO Doktor gecheckt.Den Ärzten muß man auch immer alles aus der Nase ziehen eh die sich zu irgendetwas äußern………..

    Ich habe keine Ahnung was los ist , nur immer diese Krebsangst.

  26. Besucher [email protected] sagt:

    Hallo zusammen.

    Ich habe immer gesagt, dass ich niemals Depressionen bekommen würde.
    Meine Angstzustände sind ja eigentlich nichts anderes.
    ich habe immer Angst vor Krebs. Momentan ist es Hodenkrebs.
    Der Uruloge sagte heute dass es eine Zyste sei. Im Internet las ich dann von einem Fall wo es keine Zyste war sondern Krebs.
    Erst kürzlich war ich u 100% davon überzeugt HIV+ zu sein obwohl es eigentlich unmöglich war.
    sobald eine Krankheit ausscheidet kommt der nächste Verdacht.

    Meine arme Frau und mein armer Sohn.
    Ich frage meine Frau bestimmt 60-70Mal am Tag : Meinst du ich habe Krebs.
    Oft kriegt es auch schon mein Sohn mit und das macht mich jetzt echt fertig.
    Auch deshalb, weil ich merke, dass meine Frau das 1) total fertig und 2) nicht mehr lange mitmacht.
    Als ich ihr sagte, dass der Arzt keinen Hodenkrebs bestätigen konnte fügte ich noch hinzu, dass es dann wohl Lymphdrüsenkrebs sein müsse.
    Ich weiß grad nicht ob ich lachen oder weinen soll.
    Ich weiß ja das das alles quatsch ist.
    Symptome sind zwar da aber selbst als der Arzt sagte, dass ich zum Beispiel nicht HIV+ sei konnte ich es nicht glauben.

    Wie innen- so auch Außen .
    Ich würde so gerne positiv denken.
    Das klappt auch, aber nicht dauerhaft.
    Ich fühle mich krank und bin es wohl auch.
    Außerdem und damit komme ich zum Ende, nervt es mich, dass ich gar nicht mehr zuhören kann. Immer geht es nur um meinenScheiss.

    Verdammte Scheiße!!!!!!!

    • Chrissi sagt:

      hey
      ich kann verstehen das du genervt bisot das es immer um dich geht das geht mir auch so.Hast du dich deinem Arzt schonmal anvertraut oder gehst du zum Psyschologen?

    • Denise sagt:

      Hallo,

      ich habe seit 2 Jahren Angstzustände. Ich habe Angst eine schlimme Krankheit zu haben Erst war Krebs und jetzt ist es die Angst vor einer Thrombose. Ich habe auch schon einige Arzt besuche hinter mir, aber mir wurde immer die Diagnose gestellt das alles in Ordnung ist, doch leider lässt mich der Gedanke einfach nicht los. Ich untersuche mir jeden Tag meine Beine ob sie geschwollen sind, etc. Es macht mich noch verrückt. Ich kann Abends nicht einschlafen, weil ich Angst habe nicht mehr aufzuwachen. In der Einschlafphase schrecke hoch und mein Herz schlägt ganz schnell, das Gefühl Atemnot zu haben und ich Zitter am ganzen Körper. Ich möchte einfach wieder unbeschwert Leben ohne mir jedesmal Gedanken zu machen. Ich nehme schon Beruhigungstee und pflanzliche Tabletten gegen Unruhe und Schlafstörungen. Mittlerweile ist mir ein Arzt Besuch schon unangenehm, da ich immer wegen den gleichen Beschwerden hin gehe. Ich möchte mein Ängste bekämpfen, denn ich möchte meinen Körper beherrschen und nicht mein Körper mich. Ich habe überlegt eine Therapie zu machen. Hat denn jemand Erfahrungen bei einem Psychologen gemacht ? Konnte er euch helfen ?

      Liebe Grüße

  27. uschifarmer sagt:

    In meiner Not habe ich einfach „Krankheitsphobie“ gegoogelt und bin so auf diese Seite gestoßen. Ich kann euch nicht sagen, wie erleichtert ich war von anderen zu lesen, die mit der gleichen Symptomatik zu kämpfen haben. Ich konfrontiere mich (und meine Familie) schon mehrere Jahre mit dieser panischen Angst vor Erkrankungen. Die Angst schränkt meine Lebensqualität massiv ein – jeder Tag ist ein neuer Kampf. Ich habe in vielen Beiträgen gelesen, man solle sich der Angst stellen, das macht für mich Sinn und ich will das ab jetzt versuchen. Sollte dies nicht funktionieren werde ich auch eine Verhaltenstherapie oder Hypnose etc. in Anspruch nehmen. Hauptsache wieder unbeschwert leben können!!!!

  28. besucher12345nadine sagt:

    Hallo Leute,
    ich habe auch das Problem bin 16 und bin seit 2 Jahren Hypochonder
    Ich kann dadurch nicht mehr zur Schule gehen weil ich so Angst habe eine Krankheit zu haben.
    Vor drei wichen zB. Hatte ich ständig starke unter Bauchschmerzen,dachte es sei Blinddarm war dann beim Arzt aber es war nichts….jetzt habe ich seit einer Woche Druck im Brustkorb und ab und zu auch stechen und das Gefühl das mit meinem Herz etwas nicht stimmt.wenn ich nur von der Couch bis zum Klo Laufe (5meter) habe ich schon das Gefühl ich sei total aus der puste…und ich habe das Gefühl das es unregelmäßig schlägt oder….und das Gefühl als würde ich von Tag zu Tag immer weniger Luft bekommen.habe total Angstdas ddort wirklich etwas ist…vor 5 Wochen war ich noch beim Arzt zur routinekontrolle er hat mich dann abgehört aber mein Herz wa da noch ganz normal…wie gesagt das Gefühl das am Herz etwas ist hab ich erst seit einer Woche …habt ich auch diese Beschwerden gehabt oder habt ihr sie noch?? Lg .

    PS..da ich immer so viel angst habe mich zu über anstrengen Sitze ich fast den fanzentag nur auf der Couch und gucke Fernseh..Sport ist auch bei mir kein großes thema

  29. Chrissi sagt:

    Hallo ich bin 15 Jahre und habe meine Angst schon seit ich denken doch mit dem Tod meiner Mama wurde sie schlimmer.Ich habe in letzter Zeit auch viel zukämpfen und ich würde euch allen aufjedenfall raten zum Arzt zugehen.Vertraut euch ihm an.Zusammen werdet ihr eine Lösung finden.Ich weiss das die Angst groß ist aber glaubt ihr allen ernstes das gerade ihr eine böse Krankheit habt?Wieso ausgerechnet ihr?Die jenigen die immer darauf eingestellt sind gleich zusterben oder eine krankheit zubekommen.Lasst euch nicht von der Angst euer Leben kaputt machen.Denn wenn dann in 10,20 oder 30Jahren der Tag kommt an dem ihr wie alle anderen es auch irgendwann müssen sterbt dann könnt ihr euch Argern warum ihr euer leben imm in solcher angst gelebt habt und nicht einfcah sorgenfrei lebtet.Ich weiss es ist schwer abe rich bin auch jede Woche bei meiner Psyschologin und reden hilft.Traut euch!:) Ich lese mir immer Seiten durch wie Angst kommt und alles gibt eine tolle Seite die mich immer vor Panikattacken rettet.:www.psyschotipps.de 🙂 ich wünsch euch alles gute:)

  30. Dirk sagt:

    Hallo
    ich bin kurz vor der Verzweifelung. Ich bilde mir auch viel ein . Allerdings ist es im Moment so das ich wirklich mit Krankheit zu kämpfen habe . Ich muss in 3 Wochen nochmal zum Urologen . Sperma im Blut . Es könnte sein das ich Prostatakrebs habe . Das rede ich mir auch dauernd ein und ich habe vor der Untersuchung totale Angst . Seitdem ich da was drüber im Internet gelesen habe habe ich teilweise auch diese Symptome . Dann ist es bei mir auch so das ich nicht mehr essen kann . Magen ist zu . Das jetzt schon seit 4 Tagen . Ich muss mich zum Essen zwingen . Dadurch nehme ich auch ab was ich die letzten 10 Monate kontrolliert gemacht habe und insgesamt sind 19 Kilo Weg . Aber ich Rede mir teilweise ein das ich wegen dem Krebs abnehme . Ich weis echt nicht mehr weiter . Ich hoffe nur das alles gut ausgeht . Ich hab solche Angst und gehe auch allen schon auf die Nerven . Und das ist immer so wenn ich zum Arzt muss . Angst vor einer schrecklichen Diagnose . Mein Sohn ist 2 und ich will ihn doch aufwachsen sehen .

  31. Gast sagt:

    Hallo Liebe User!
    Ich hatte auch mehrere Jahre Hypchondrie. Zuerst dachte ich einen Hirntumor zu haben, dann noch einen Herzinfakt… Mein und wahrscheinlich euer Fehler war es die Symptome von einer Krankheit durchzulesen. Um die angebliche Krankheit loszuwerden sollte man viel Ablenkung haben/ Sport treiben / nights mehr über die Krankheit zu lesen. Dann verschwinden nach und nach alle Symptome.

    Hat bei Mir geholfen!

  32. Remember_me sagt:

    Hallo Zusammen..
    Ich hatte schon immer Angst Krank zusein. seit einem halben Jahr habe ich Täglich Kopfschmerzen, Brustschmerzen.. seit dem ist es extrem schlimm geworden bei mir.. ich muss mich immer am kopf berühren… und hab immer angst dass ich was schlimmes habe.. ich habe extreme angst.. es wäre schon wenn ich mit jemandem darüber sprechen könnte, der das gleiche hat wie ich.. meine E-Mail Adresse: [email protected]
    bitte meldet euch

  33. Carina sagt:

    Hallo!
    Ich hab mir jetzt einiges durchgelesen und wollte auch dazu sagen das ich Hypochondrie habe. Es ist echt ein Teufelskreis!! Ich bin jetzt seit drei Wochen in Teraphie und mir geht es eigentlich schon viel besser. Ich hab ständig Angst einen Herzinfarkt, Schlaganfall, Epilepsie zu kriegen oder Bewusstlos zu werden. Ich hasse es ständig wenn ich etwas spürre daran zu denken das ich an so etwas leiden könnte. Ein guter Tipp ist es wenn man etwas spürrt sich nicht auf diesen Reiz oder Schmerz zu konzentrieren und sofort sich ablenken und die Hypochondrie zulassen.

    LG Carina

  34. Giulia sagt:

    Hallo
    Wie ich sehe wurde hier schon lange nichts mehr reingeschrieben trotzdem versuche ich mal mein Glück und sage mal wie es so bei mir ist,,,,,, vor ca 2 Wochen hatte es angefangen magenschmerzen und drücken Darm Probleme Übelkeit also habe ich angefangen zu Googlen da stehen so viele Sachen Driene die mir zum größten Teil nur angst machen ich habe alles in meinen Kopf geschmeichert und bin fest entschlossen das ich was schlimmes habe, ich Google sehr sehr viel und kann es einfach nicht lassen es ist wie eine sucht, sobald ich was habe Google ich sofort was das sein kann und es macht mich so innerlich fertig weil ich der Überzeugung bin ich habe was schlimmes ich sterbe bestimmt, abends kann oder will ich nicht schlafen weil ich denke wen ich jetzt schlafen tuhe Dan wache ich morgens nicht wieder auf, oder ich sitze stundenlang neben mein Sohn der schläft und ich nehme ihn in den Arm kuschel mit ihm flüstere ihn ins Ohr wie sehr ich ihn liebe wie stolz ich auf ihn bin Dan weine ich jedesmal und küsse ihn 10000 mal das alles macht mich nurnoch Kapput…. Google ist wie eine sucht ich muss unbedingt schauen was das sein kann und Dan glaube ich alles was bei Google steht ich kann langsam echt nicht mehr HIELFEEEEEE

  35. Miriam sagt:

    Ich habe einfach angst ich fresse jeden tag diese Gefühle in mich rein…
    Ich denk immer das ich sterbe habe allerdings Panik zum Arzt zugehen …
    Alles sagen das ich nichts habe ihr wisst es selber man hat etwas ich bekomme seit drei Tagen kaum Luft im Herzen sticht es ich schwitze immer, zittere denke nur ein Gedanke ich darf nicht sterben …habe eine Tochter sie ist gerade mal neun Monate ich will das alles nicht mehr mich nervt es so ich nehme Baltrian zum einschlafen wach morgens auf und mir geht’s wieder so Lebens Freude weg aber wenn ich mich an meine Tochter kuschle beim schlafen ist es immer wie weg gezaubert für einen Moment und dann wieder ….

  36. mikki sagt:

    Für mich ist der Begriff des Hypochonders einfach falsch. Ich habe auch Angst zu sterben in jeder Situation und da man immer sterben kann, kann auch kein Therapheut was verändern. Das Problem ist man müsste wissen wann man stirbt das läuft in der Natur flasch, dann kann man die Zeit vorher locker sein und alles machen.
    So muss man wie ich sich alle Minute konzentrieren was man haben kann ud kann sein leben nicht leben. Wenn es im Bauch zwickt dann ist es Krebs wenn es am Bein zwickt muss es amputert werden, draussen kann ich nicht loslassen ohen BEruhigungsmittel könnte ich nie vor die Tür. Ich fordere schon lange einen Arzt für jede Wohung oder Haus. Ich schlafe nachts nciht mehr aus Angst im Schlaf zu sterben und da kann wie gesagt keiner hlefne weil keine Therapheut mir sagen kann das ich nicht sterben werd, Ich wundere mich nur das andere Leute in FLugzeuge steigen usw obwohl man ja weiss das diese meistens abstürzen oder sich auf ihre Arbeit konzentrieren können bei mir geht alles nur um meine Krankheitne jede Sekunde am Tag was neues.Zu Hause werde ich von meinen Eltern angeschrien wie die Welt nur so ein Arschloch produzieren kann. Mein Vater sagte jetzt er bringt mich um irgendwann, er sei 79 und muss sich immer wenn ich zugegen bin anhören was ich habe. Bsp ich komme mir wird schlecht sager ich magenkrebs dann eine Minute später habe ich Durchfall dann ist es Darmkrebs und so geht das 24 Stden lang…..

  37. mikki sagt:

    aber ich bin nun mal so man lebt nur einmal und da muss man eben alles untersuchen. Die Leute die das alles ignorieren verstehe ich einfach nicht.

  38. owl11 sagt:

    Ich kenne das alles sehr wohl…..habe momentan tierische Angst davor , dass ich Bauchspeicheldrüsenkrebs habe…..die Symptome sind da…. Schmerzen im Oberbauch und ein wenig Rückenschmerzen….bin aber auch immer schnell dabei…früher war es das Herz …..vor ca. 5 Wochen fingen die Bauchschmerzen an…..dann im Urlaub kurz mal besser; danach wieder schlimmer, dann einen Termin zur Magenspiegelung bekommen, eine Woche vor der Magenspiegelung keine Beschwerden mehr; wollte denn Termin schon absagen, Magen unauffällig …nur eine Papille zur Galle und Bauchspeicheldrüse war vergrößert, soll nochmal in 3 Monaten zur Kontrolle kommen…..seitdem sie was von Vergrößerung erzählt hat…..seit der Magenspiegelung wieder Bauchschmerzen ….bin auch dauernd am googeln; können Symptome durch die Psyche hervorgerufen werden…..alles dreht sich nur noch darum 😕

  39. Bianca sagt:

    Hallo meine lieben ich leide auch an der hyperchondie und angst störung jedes mal wenn ich ein ziehen oder muskelzucken habe denke ich es ist lebens gefährlich ist ich hab am januar mein kind bekomm und es wurde immer schlimmer bei mir mit der angst

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